
Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.
Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.
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Dicker Hund die Katz!Wir befinden uns im Jahre 2000 n. Chr. Ganz Europa ist von der Berufsarmee überzeugt. Ganz Europa? Nein! Ein kleiner fetter widerspenstiger Kanzler leistet erfolgreich Widerstand ... Naja, ganz stimmt das ja nun nicht. Es gibt in diversen anderen Ländern auch eine Wehrpflicht, und gegen manch andere Wehrpflicht sind unsere 10 Monate (angeblich) ein Klacks. (Andere dagegen habe nur 4 Monate oder sogar gar keine Wehrpflicht mehr.) Und natürlich möchte kaum jemand einmal in einer Armee stecken, die wirklich im Kampf eingesetzt wird, wie es in sehr vielen Staaten lange Zeit zum Alltag gehörte (und immer noch gehört) ... Trotzdem ist es schwer, sich vorzustellen, wie gut man es im Gegensatz zu anderen hat, wenn man Sonntag um Sonntag abends wieder im Auto (oder in der Bahn) sitzt und weiß, daß die nächsten fünf Tage entweder totaler Streß oder totale Zeitverschwendung sein werden ... und noch schwerer wird diese Vorstellung, wenn die Fahrt zur Kaserne jedes Mal, fast ohne Ausnahme, zusätzlich zur (ja vom Staat bezahlten) Bahnfahrt eine Taxifahrt von 25.- DM kostet, da die Kaserne so am ARSCH der Welt liegt, daß dort keine nennenswerten öffentlichen Verkehrsmittel fahren... Falls man überhaupt ein Wochenende bekommt. Die einzige Zeit, wo ich wirklich regelmäßig jedes Wochenende nach Hause kam, war die AGA (Allgemeine Grundausbildung), also die ersten zwei Monate. Danach mischte sich der Zeitplan unserer Kampfkompanie so richtig in unser Privatleben ein. Obwohl wir nach der AGA viel mehr theoretische Freiheiten hatten, kamen wir vorher deutlich öfter nach Hause. Egal. Ich habe die 10 Monate mittlerweile hinter mir, und ich möchte anderen, die vor dieser Entscheidung stehen, eine Hilfe bieten, einen Erfahrungsbericht, etwas Stoff zum Lästern über Zivilisten :-), wie man am besten seine Vorgesetzten verarscht :-)), Dazu muß ich aber vorher noch folgendes loswerden: Disclaimer
Diese Seite ist ein Ausschnitt aus meinen persönlichen
Erfahrungen während der Wehrdienstzeit. Sie ist weder notwendigerweise
repräsentativ für die gesamte Bundeswehr (hoffentlich nicht!), noch ist sie
unbedingt repräsentativ für die ganze Kaserne, wo ich untergebracht war,
noch repräsentiert sie (notwendigerweise) die Meinungen meiner damaligen
Kameraden. Sie spiegelt einfach nur das wieder, was ich damals
erlebt habe.
Zuletzt geändert am: 06.08.2003 15:19
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