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Der geborene BWLer ...

Credits: patrick.hermann@gmx.de
Message-ID: <23530.1026643344@www54.gmx.net>

Servus,

an alle die noch probleme beim lernen für die BWL-Klausur haben, hier meine Zusammenfassung:

ich bin quasi der geborene BWLer.

Unter der Annahme ceteris paribus bin ich startegisch gesehen mit dem Jahresüberschuss approximativ am geplanten Ziel, wenn ich den langfristigen Deckungsbeitrag kurzfristig abziehe. Obwohl die Aufgaben stochastisch gestellt waren, habe ich mit Hilfe der Bayes-Regel und der doppelten Buchführung die maximale Rendite erziehlt. Das Savage-Hiehans-Verfahren und das Laplac-Verfahren waren aufgrund der fehlenden Wahrscheinlichkeitsangabe nicht zweckmäßig. Die Investition in den Besuch der Vorlesung hat sich auf Grund der Ergebnisse der internen Fußzinsmethode amortisiert. Ich werde also deduktiv den betriebsbedingten Zeitakkordlohn progressiv abschreiben.

Spieltheoretisch kann aber nur mit der internen Kosten- und Leistungsrechnung ein zweckmäßiges Erwartungsmodell herauskommen, wenn ich das einfache Divisionkakül als Kriterium zur Zielsetzung verwende.

Das alles tritt aber nur in Kraft, wenn ich von der Vorhandenheit rational handelnder Gegenspieler ausgehe, was in der Vorlesung aus Komplexitätsgründen nicht behandelt wurde.

Kurz gesagt, ich habe null Ahnung von BWL und hoff mal, dass trotzdem was Gescheites dabei herauskommt.

Zuletzt geändert am: 12.06.2003 13:59
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